Notfallstation mit vielen Neuerungen

Die Notfallstationen im alten und neuen Kantonsspital Uri unterscheiden sich wie Tag und Nacht. Die Verbesserungen im Neubau sind offensichtlich. Der neue Notfall hat einen eigenen Eingang mit eigener Zufahrt. Er verfügt über einen diskreten Wartebereich. Der grosse Empfang mit abgetrenntem Triage-Raum ermöglicht eine kompetente Abklärung der medizinischen Situation. Schalldichte und abschliessbare Kojen garantieren Privatsphäre und Ruhe. Grosse Fenster sorgen für mehr Licht. Die Wege zur Radiologie, zu Fachärztinnen und Fachärzten oder zu den Operationssälen sind kurz. Das verbessert die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Abteilungen zugunsten der Behandlung der Patientinnen und Patienten. Die Station wirkt zum Vorteil aller Beteiligten ruhiger.

Kurze Wege für Rega und Ambulanz

Der Rettungsdienst hat eine Zufahrt zur Notfallstation. Die Ambulanz fährt direkt in den Notfall und hat so mehr Platz für die Patientenübergabe. Die Rega landet auf dem Dach des Neubaus. Ein separater Lift bringt die Patientinnen und Patienten zusammen mit dem Rega-Team direkt in die Notfallstation. Dort werden die Patientinnen und Patienten im Schockraum betreut. Im Schockraum arbeitet das medizinische Team Hand in Hand und kann die Erstversorgung bei prekären Notfallsituationen schnell und kompetent gewährleisten. Im Nebenraum steht der Computertomograf (CT) bereit. Je nach Befund wird die Versorgung eingeleitet und entschieden, welche Behandlung die geeignetste ist.

« Die neue Notfallstation wahrt die Privatsphäre der Patientinnen und Patienten und ist für die Rega und die Ambulanz schneller erreichbar. »